Foto: Manfred Esser
Foto: Manfred Esser

Auszug Pressestimmen

 

Tolle Primadonna: Ihr durchgehend schön und virtuos klingender Sopran saß sicher, und Francis blieb auch die nötigen Koloraturen und Spitzentöne nicht schuldig. Das Publikum hatte schon während der Vorstellung immer wieder anerkennenden Applaus gespendet. Bravo-Rufe: Für Lauren Francis gab es am Ende italienisch-leidenschaftliche Bravo-Rufe im Stile der Arena in Verona.... Standing Ovations für eine emotionale Aufführung belohnt.    Münstersche Zeitung Christoph Broermann  

 

Und mittendrin, die freiheitsliebende Lebedame, manchmal aber auch schon etwas kränklich erscheinende Violetta Valéry. Vortrefflich wird sie dargestellt von der auch aus dem Fernsehen bekannten Sopranistin Lauren Francis. Welch eine begnadete Stimme, welch ein Reichtum an schauspielerischer Gestaltung und kommunikativer Gestik! Schon mit den souverän bewältigten und nicht zuletzt wegen der Koloraturpassagen schwierig zu singenden Arien im ersten Akt hatte sich die Künstlerin rasch in die Herzen des Publikums gespielt.    Schwarzwälder-Bote Wolfram Eitel

 

großartigen Stimmen der Solisten...ein Erlebnis der besonderen Art. Die walisische Sopranistin Lauren Francis überzeugte in der Rolle der Violetta und bot ein breites Darstellungsspektrum von Koketterie bis Verzweiflung und Tragik und bestach durch ihre stimmgewaltige Präsenz...abschließende langanhaltende Applaus mit Standing Ovations...    Westfälische Nachrichten Alfons Voss  

 

Mit stehenden Ovationen dankte ein beigeistertes Publikum...Hingerissen waren die Zuhörer nicht nur von der gesangenlichen Perfektion der Sopranistin, sondern auch von ihrer überaus sympathischen und humorvollen Art. Sie glänzte mit Schauspieltalent und einer vielschichtigen Stimme, die mühelos halsbrecherische Koloraturen meisterte aber auch in tiefen Lagen samtige Fülle bewies. Dank ihre glaskaren Artikulation kamen Witz und Lyrik der Liedtexte zur Geltung...Himmelhochjauchzend, zu Tode betrügt, selbstironisch und wütend, dass die Funken sprühen: Lauren Francis sang sich mit stimmgewaltigem Temperament durch alle Gefühlsausbrüche und erntete spontane Bravorufe.    Pfaffenhofener Kurier

 

Bereits Bühnenbild und Kostüme...lassen erahnen, dass es in der berührenden Inszenierung um tiefe Gefühle, brennenden Schmerz und grenzenloses Leid geht. Lauren Francis in der Titelrolle der Violetta Valery verkörpert dies alles unglaublich souverän. Mit ausdrucksstarker Geste in den facettenreich interpretierten Arien, brillanter Technik in den Koloraturen und unglaublich geschmeidiger Stimmführung zeichnet sie den Weg der Kurtisane, die sich zum ersten Mal in ihrem Leben wirklich verliebt... vom Sprechgesang bis zu den Koloraturen perfekt und auch schauspielerisch hinreißend agierenden Lauren Francis    La Traviata Donaukurier

 

Lauren Francis beginnt den Abend leicht und beschwingt mit einem Frühlingswalzer von Johann Strauss. Glasklar, aber differenziert schneidet sie mit ihrer gut definierten Stimme und exakter Intonation in den Kaisersaal. Die Koloraturen scheinen ihr mit einer unheimlichen Leichtigkeit zu gelingen. In ihnen entwickelt sie Temperament und Dramatik. Selbst die höchsten Töne nimmt Francis mit professioneller Sicherheit. Sie greift sich den Raum, fordert ihn heraus und beginnt mit ihm zu spielen. Mal suchend, fast unsicher schüchtern, dann wieder selbstbewusst freudig mit einer lebendigen und breiten Stimmvarianz. Es ist nicht nur ihre kraftvolle dynamische Stimme, auch ihr Spiel, die Gestik und Mimik lassen keinen Zweifel daran, dass Lauren Francis an diesem Abend die Welt der Oper nach Ottobeuren bringt. Charmant und natürlich führt sie das Publikum durch ihren Opernabend. Aber wenn sie singt, dann ist da plötzlich Donizettis Lucia, Mozarts Pamina, Bizets Carmen oder Bellinis Norma auf der Bühne. Francis betont, dass sie stets alles auf den Punkt bringt, außer wenn sie ins  Improvisieren gerät (was ihr in der Moderation auf sympathische und natürliche Art durchaus passiert). Aber in ihrer Musik ist sie direkt, in der Sprachverständlichkeit genauso, wie im Transport von Emotionen und Inhalten — die sie für sich wohl eher in den Fallhöhen der dramatischen Figuren zu finden scheint, als in den leichten, umrahmenden Strauss- und Loewe-Stücken dieses Abends. In jeder ihrer vorgetragenen Arien steckt eine individuelle Interpretation, zuweilen auch Identifikation, und das ist es auch, was aus diesem Abend ein besonderes Erlebnis für jeden einzelnen macht.    Memminger Zeitung

 

umjubelte Premiere...Lauren Francis als eine Violetta, wie es im Buche steht...strahlte Lauren Francis in dieser großen Partie ...Ihr Schauspiel wirkte mitreißend authentisch und schlüssig...zog in den Bann...ihre Singstimme war über jeden Einwand erhaben: Nicht nur sang sie mit Bilderbuch-Timbre und bewundernswerter Stimmkunst, sondern sie hatte auch die Souveränität, in ihren virtuosen Koloraturen gestalterische Feinheiten einzubauen. Lauren Francis als Violetta zu erleben, ist eine echter - wenn auch ob des Endes - bittersüßer Genuss.    La Traviata Neuburger Rundschau

 

Und Lauren Francis ist ohnehin eine Klasse für sich. Ihrer leidenschaftlichen Darstellung der Gilda applaudiert selbst Fagone (aus der Bayerischen Staatsoper München)...    Rigoletto Donaukurier

 

Lauren Francis spielte diesen Part aufwühlend intensiv. Auch sanglich überstrahlte die Sopranistin mit ihrer hervorragenden Technik und erfahrenen Professionalität...    Rigoletto  Neuburger Rundschau

 

...die Diva ohne Starallüren...der Publikumsliebling... Der Westen

 

Man war sich einig: Das ist ein Höhepunkt des Sommers in der Stadt gewesen. Lauren Francis als Konstanze beherrschte mit ihrem geschmeidigen Sopran die Bühne und die gesanglichen Hürden der Rolle mühelos. In ausdrucksstarker Phrasierung ihrer auch technisch ausgezeichnet geführten Stimme bezauberte sie die Zuschauer...Nicht endenwollender Applaus und absolut verdiente Bravorufe für Francis...    Ipf und Jagst Zeitung

 

eine Sopranistin mit großartiger Stimme und immensem darstellerischen Können: Lauren Francis...gab eine hin- und mitreißende Vorstellung, ging...in eine Charme-Offensive, die ansteckend fruchtete. Arien wie...beschworen die pure Lust am Sein.     Siegener Zeitung 

 

Um so schöner, als der weiche, liedhafte Sopran von Francis einen immer wieder packte und anrührte.    Der Westen

 

Bei Lauren Francis hat man das Gefühl, dass sie die Figuren nicht nur spielt, sondern sie auch lebt...Dabei hallt der ganze Raum in ihren Koloraturen, die gleichsam sanft und stimmgewaltig daherkommen.    Donaukurier

 

Mit großem Einfühlungsvermögen verkörperte Lauren Francis berühmte tragische Frauenfiguren der Oper, die ihr Herz vergebens vergaben, wie Mozarts Donna Anna, Bellinis Norma und Donizettis Lucia. Die walisische Sängerin weiß sowohl bittersüßer Trauer als auch glühender Verzweiflung ihre virtuose und volltönende Stimme zu verleihen. Eine Stimme, die zu Herzen geht -und die zu erzählen weiß. Francis warme Stimmfärbung, ihre meisterhafte Phrasierung und klare Intonation verwandelten Herzschmerz in künstlerischen Hochgenuss.    Memminger Zeitung

 

Der unbestrittene Star der Inszenierung aber ist die großartige Lauren Francis......Sie gibt die Mimi hinreißend, leidenschaftlich, weich, schüchtern und absolut bezaubernd. Ihre Stimme ist zum Niederknien schön, sie singt mit wohlgeformter und ausdrucksstarker Phrasierung. In jeder Sekunde ist Lauren Francis präsent und hervorragend disponiert.    La Bohème Neuburger Rundschau

  

Dabei sollte die Leistung von Lauren Francis (Konstanze) besonders hervorgehoben werden, die mit wunderschöner Stimmfarbe, treffender stimmlicher Darstellung und beeindruckender Technik diese gesanglich schwere Rolle überzeugend über die „Rampe“ brachte.  Die Entführung aus dem Serail Passauer Neue Presse

 

Und für ganz außergewöhnliche Akzente sorgte der mädchenhafte Charme jener jungen Waliserin Lauren Francis, die fast eine kleine Offenbarung ist und deren Lauretta-Partie aus Puccinis Gianni Schicchi perlte, („O mio babbino caro“), und deren ätherische Koloraturen ganz besonders berührten (Gilda „Caro Nome“ Rigoletto) als die der Musetta in La Boheme: „Quando me’n vo soletta“ Und dies entsprach in der Tat der Wahrheit, denn das Publikum strahlte entzückt angesichts Lauren Francis’ zauberhafter Erscheinung , in Anhörung jener makellosen, poetischen Ausnahmestimme, Glas, in dem sich der Sonnenstrahl bricht.    Passauer Neue Presse    

"ihre Stimme ist zum Niederknien schön..." "The beauty of her voice is breathtaking..."

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